# Jackpoll — Open-Source-Umfrage- und Quiz-Baukasten > Die quelloffene, DSGVO-konforme Alternative zu Google Forms. Umfragen und Quiz kostenlos erstellen, live auswerten, auf Wunsch selbst hosten. Kanonische URL: https://jackpoll.org/de Sprache: Deutsch Englische Fassung: https://jackpoll.org/llms.txt ## Auf einen Blick - Produkt: Umfrage- und Quiz-Baukasten (Web-App, iOS als TestFlight-Beta, Android) - Anbieter: Jackpoll, umgesetzt von Quavon (https://quavon.de) - Preis: Kostenlos nutzbar; die gehostete App hat keinen Bezahltarif - Lizenz: MIT — Quellcode unter https://github.com/jackpoll-org/jackpoll - Betrieb: Gehostete App unter https://app.jackpoll.org oder selbst gehostet per Docker - Datenschutz: DSGVO-Funktionen eingebaut: Einwilligungshinweise, Rechtsgrundlagen, automatische Löschfristen, Auskunft und Löschung für Betroffene. Die gehostete Version läuft in der EU; beim Selbst-Hosten bleibt die Verarbeitung auf eigener Infrastruktur - Sprachen: Deutsch, Englisch - Android-App: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.quavon.jackpoll - iOS-App: TestFlight-Beta: https://testflight.apple.com/join/CDhSAF88 ## Seiten - Startseite — https://jackpoll.org/de: Die quelloffene, DSGVO-konforme Alternative zu Google Forms. Umfragen und Quiz kostenlos erstellen, live auswerten, auf Wunsch selbst hosten. - Alle Funktionen — https://jackpoll.org/de/features: Alle Jackpoll-Funktionen: 15 Fragetypen, Live-Wortwolken, Quiz-Modus, Live-Quiz, Echtzeit-Ergebnisse, gemeinsamer Baukasten, Exporte, Webhooks. - Fragetypen — https://jackpoll.org/de/features/question-types: Die 15 Fragetypen von Jackpoll, wann welcher passt und wie sich Validierung, Bewertung und Ergebnisse je nach Typ unterscheiden. - Live-Wortwolke — https://jackpoll.org/de/features/word-cloud: Sammle Wörter vom Publikum per Handy und zeige sie als Live-Wortwolke, die in Echtzeit wächst. Kostenlos, quelloffen, DSGVO-konform. - Quiz-Modus — https://jackpoll.org/de/features/quiz: Automatisch bewertete Quizze mit Punktwerten, Zeitlimits, sofortigem Feedback und punktabhängigen Ergebnisseiten. Kostenlos, quelloffen, unbegrenzt. - Live-Quiz-Spiel — https://jackpoll.org/de/features/live-quiz: Moderiertes Live-Quiz: Beitritt per PIN oder QR, Handys als Buzzer, Speed-Bonus, Live-Rangliste und Top-3-Podest. Kostenlos und quelloffen. - Live-Ergebnisse — https://jackpoll.org/de/features/results: Antworten live eintreffen sehen, Diagrammansicht je Frage wechseln und bei Bedarf als CSV, Excel oder PDF exportieren. Ohne Neuladen, ohne Warten. - Baukasten & Zusammenarbeit — https://jackpoll.org/de/features/builder: Mehrseitige Formulare mit Drag-and-drop, bedingter Logik und Echtzeit-Zusammenarbeit bauen. Rollen für Bearbeitende und Betrachtende, Vorlagen und Ordner. - Alle Vergleiche — https://jackpoll.org/de/alternatives: Jackpoll im Vergleich zu Google Forms, Typeform, Mentimeter und SurveyMonkey: Lizenz, Selbst-Hosting, Speicherort der Daten und Kostenmodell. - vs. Google Forms — https://jackpoll.org/de/alternatives/google-forms: Jackpoll vs. Google Forms: quelloffen, selbst hostbar, EU-Hosting, 15 Fragetypen, Live-Wortwolken und Live-Quiz. Kostenlos, ohne Antwortlimit. - vs. Typeform — https://jackpoll.org/de/alternatives/typeform: Jackpoll im Vergleich zu Typeform: Dialog-Modus mit einer Frage pro Bildschirm, 15 Fragetypen, unbegrenzte Antworten, quelloffen und selbst hostbar. - vs. Mentimeter — https://jackpoll.org/de/alternatives/mentimeter: Jackpoll im Vergleich zu Mentimeter für Publikumsbeteiligung: Wortwolken, Live-Ergebnisse, moderierte Live-Quizze, unbegrenzt Teilnehmende, selbst hostbar. - vs. SurveyMonkey — https://jackpoll.org/de/alternatives/surveymonkey: Jackpoll vs. SurveyMonkey: 15 Fragetypen, bedingte Logik, Echtzeit-Ergebnisse, CSV-/Excel-/PDF-Export, unbegrenzte Antworten — quelloffen. - Alle Anwendungsfälle — https://jackpoll.org/de/use-cases: Wie Jackpoll für Quizze im Unterricht, Live-Umfragen bei Events, Mitarbeiter-Feedback, Kunden-Feedback und wissenschaftliche Forschung eingesetzt wird. - Quiz im Unterricht — https://jackpoll.org/de/use-cases/classroom-quiz: Live-Quizze, schnelle Verständnisabfragen und anonyme Klassenumfragen. Kostenlos ohne Schülerkonten, DSGVO-konform und für Schulen selbst hostbar. - Live-Umfragen bei Events — https://jackpoll.org/de/use-cases/event-live-polling: Live-Umfragen, Wortwolken und Quizrunden während eines Vortrags. Beitritt per QR-Code, unbegrenzt Teilnehmende, Ergebnisse in Echtzeit auf der Leinwand. - Mitarbeiter-Feedback — https://jackpoll.org/de/use-cases/employee-feedback: Anonyme Mitarbeiterbefragungen mit Aufbewahrungsregeln, Zugangscodes und Selbst-Hosting. DSGVO-konform, unbegrenzte Antworten, keine Lizenz pro Kopf. - Kunden-Feedback — https://jackpoll.org/de/use-cases/customer-feedback: Kunden-Feedback sammeln über eingebettete Formulare, QR-Codes und E-Mail-Links. HMAC-signierte Webhooks, Echtzeit-Benachrichtigungen, unbegrenzte Antworten. - Wissenschaftliche Forschung — https://jackpoll.org/de/use-cases/academic-research: Forschungsinstrumente mit Rastern, Rangfolgen und Schiebereglern bauen, als CSV oder Excel exportieren und selbst hosten — Daten bleiben im Haus. - Selbst hosten — https://jackpoll.org/de/self-hosting: Jackpoll mit Docker Compose oder Swarm selbst hosten. Veröffentlichte Images, PostgreSQL, MinIO, Keycloak und Redis, MIT-lizenziert, ohne Funktionsgrenzen. - DSGVO & Datenschutz — https://jackpoll.org/de/gdpr: Wie Jackpoll die DSGVO umsetzt: Einwilligungs-Banner, Rechtsgrundlage, automatische Löschfristen, Auskunft und Löschung, EU-Hosting, Selbst-Hosting. - Preise — https://jackpoll.org/de/pricing: Jackpoll ist kostenlos: unbegrenzte Umfragen und Antworten, keine Funktionsstufen. Freiwillige Unterstützung finanziert die Server. - Open Source — https://jackpoll.org/de/open-source: Jackpoll ist quelloffen unter der MIT-Lizenz: öffentlicher Quellcode für Frontend und API, veröffentlichte Container-Images und Self-Host-Stacks für alle. - Unterstützer — https://jackpoll.org/de/supporters - Sitemap — https://jackpoll.org/sitemap.xml ## Themen im Detail ### Funktionen für Umfragen und Quizze — alles inklusive https://jackpoll.org/de/features Fünfzehn Fragetypen, Live-Wortwolken, automatisch bewertete Quizze, moderierte Live-Spiele, Echtzeit-Ergebnisse und ein Baukasten für gemeinsames Arbeiten — ohne Tarif zum Hochstufen, weil es keine Tarife gibt. #### Die Teile für jeden Tag Das meiste, was Jackpoll kann, verteilt sich auf sechs Bereiche, die unten jeweils eine eigene Seite haben. Im Baukasten entstehen Formulare; die Fragetypen entscheiden, was du fragen kannst; der Quiz-Modus macht daraus etwas Bewertetes; das Live-Quiz macht aus dem Bewerteten ein Spiel für einen Raum; Wortwolken sammeln die Wörter einer Menge auf einer Leinwand; und die Ergebnisse zeigen, was zurückkommt, während es zurückkommt. Das sind keine zusammengeschraubten Einzelprodukte. Eine einmal geschriebene Frage lässt sich im Formular stellen, im Quiz bewerten, im Live-Spiel spielen und in den Ergebnissen lesen, ohne neu geschrieben zu werden — darunter ist alles dieselbe Umfrage. #### Und die Teile, über die du froh sein wirst Um diesen Kern liegt die Arbeit, die eine ernsthafte Umfrage früher oder später braucht. Antworten lassen sich als CSV und Excel exportieren oder als PDF je Einsendung erzeugen. Webhooks schicken jede Antwort per POST an deinen Endpunkt, HMAC-signiert. E-Mail-Benachrichtigungen kommen in Echtzeit oder als Tagesüberblick, und Umfragen können sich planmäßig selbst schließen. Das Teilen ist genauso unaufwendig: ein Link, ein QR-Code oder eine Einbettung auf der eigenen Website. Zugangscodes steuern, wer antworten darf, Umfrageinhalte lassen sich für verschiedene Zielgruppen übersetzen, und der Dialog-Modus verändert das ganze Gefühl eines Formulars auf eine Frage pro Bildschirm. - Exporte: CSV, Excel und PDF je Antwort. - Webhooks: HMAC-signierter POST an jeden Endpunkt, je Antwort. - Benachrichtigungen: E-Mail in Echtzeit oder als Tagesüberblick. - QR-Codes & Einbetten: Link, scannbarer Code oder Einbettung auf der Website. - Zugangscodes: Codes je Umfrage entscheiden, wer antworten darf. - Mehrsprachige Umfragen: Inhalte für jedes Publikum übersetzen. #### Datenschutz ist eine Funktion, keine Tarifstufe Einwilligungs-Banner, Datenschutzhinweise und Rechtsgrundlagen sind eingebaut statt angeflanscht, und Aufbewahrungsregeln löschen oder anonymisieren Antworten automatisch nach einer Frist, die du setzt. Betroffenenanfragen werden ordentlich bedient: vollständiger Export in maschinenlesbarer Form und Löschung über alle Tabellen hinweg, wenn ein Konto entfernt wird. Wem das noch nicht nah genug ist: Das Ganze ist quelloffen und läuft auf eigener Infrastruktur. An der gehosteten Version ist nichts eine abgespeckte Ausgabe der selbst betriebenen. ### Jeder Fragetyp, den eine Umfrage oder ein Quiz braucht https://jackpoll.org/de/features/question-types Kurze Antworten, Raster, Schieberegler, Rangfolgen, Unterschriften und Live-Wortwolken — fünfzehn Antwortformate in einem Baukasten, jedes mit eigener Validierung und eigener Darstellung in den Ergebnissen. #### Der komplette Satz, in jeder Umfrage Zwischen den Fragetypen gibt es keine Bezahlschranke. Jede Umfrage, die du anlegst, darf alle fünfzehn nutzen, in beliebiger Kombination und auf beliebig vielen Seiten — eine Zwei-Fragen-Blitzumfrage und ein vierzigteiliges Forschungsinstrument greifen auf denselben Werkzeugkasten zu. Die Typen bilden vier Familien. Text- und Zahlenfelder erfassen offene Eingaben: kurze Antwort mit Validierung, Schieberegler auf einer Skala sowie Datum und Uhrzeit. Auswahlfelder engen die Antwort ein: Multiple Choice, Wahr/Falsch, Kontrollkästchen und Dropdown. Rasterfelder fragen dieselbe Skala für mehrere Dinge gleichzeitig ab: Multiple-Choice-Raster, Kontrollkästchen-Raster und Bewertungs-Raster. Und die Spezialfelder lösen, woran generische Formular-Tools scheitern: Datei-Upload, Rangfolge, Sterne- oder Zahlenbewertung, Unterschrift zum Zeichnen und eine Live-Wortwolke. - Text & Zahlen: Kurze Antwort, Schieberegler, Datum & Uhrzeit — freie Eingabe mit Regeln. - Auswahl: Multiple Choice, Wahr/Falsch, Kontrollkästchen, Dropdown. - Raster: Multiple-Choice-, Kontrollkästchen- und Bewertungs-Raster — eine Skala, viele Zeilen. - Spezialtypen: Datei-Upload, Rangfolge, Bewertung, Unterschrift, Live-Wortwolke. #### Den Typ wählen, der zur Antwort passt Der gewählte Typ entscheidet, was du später mit der Antwort anfangen kannst — das ist einen Moment Nachdenken wert. Eine Fünf-Punkte-Bewertung ist über alle Teilnehmenden hinweg vergleichbar und ergibt einen Mittelwert; dieselbe Frage als Freitext ergibt fünfzehn Formulierungen, die jemand lesen muss. Wo du zählen willst, nimm einen geschlossenen Typ. Wo du verstehen willst, einen offenen. Zwei Typen lohnen besondere Beachtung, weil sie Probleme lösen, die sonst umgangen werden. Die Rangfolge lässt Teilnehmende Optionen per Drag-and-drop sortieren — das sagt deutlich mehr aus, als drei Favoriten anzukreuzen. Und die Raster fragen eine gemeinsame Skala für mehrere Zeilen zugleich ab: Fünf Aussagen auf derselben Zustimmungsskala werden zu einem kompakten Block statt zu fünf fast identischen Fragen, die ein Formular doppelt so lang wirken lassen. #### Validierung, Bewertung und Ergebnisse folgen dem Typ Jeder Typ bringt seine eigene Behandlung mit, damit du nichts zweimal konfigurierst. Kurzantwortfelder validieren ihre Eingabe. Schieberegler liefern Mittelwert und Median über alle Antworten. Auswahl- und Rasterfragen liefern Zählungen je Option, die als Balken-, Donut- oder Liniendiagramm erscheinen. Datei-Uploads werden beim Eintreffen auf Viren geprüft und als herunterladbare Verweise gesammelt statt als eingefügte Links. Mit der Bewertung verhält es sich genauso. Sobald eine Umfrage in den Quiz-Modus wechselt, nehmen die Typen mit richtiger Antwort — Auswahl, Wahr/Falsch, Kontrollkästchen, Dropdown, Raster — Punktwerte je Option auf und werden automatisch bewertet, während offener Text unbewertet bleibt, sofern du ihn nicht selbst durchsiehst. Für ein Quiz muss nichts neu gebaut werden. - Schieberegler mit Statistik: Mittelwert und Median über alle Antworten, nicht nur ein Balken. - Uploads werden geprüft: Dateien werden beim Hochladen auf Viren gescannt. - Wortwolken gefiltert: Ein Schimpfwortfilter läuft, bevor Wörter auf die Leinwand kommen. #### Dieselbe Frage auf jedem Bildschirm Jeder Typ ist zuerst fürs Handy gebaut, denn dort treffen die meisten Antworten ein — ein QR-Code auf einer Folie oder einem Plakat bringt das Formular in Sekunden in fremde Hände. Raster brechen um, statt horizontales Scrollen zu erzwingen, Unterschriften akzeptieren einen Finger genauso wie einen Stift, und die Rangfolge funktioniert per Touch. Auch die Darstellung des gesamten Formulars lässt sich ändern, ohne eine einzige Frage anzufassen. Der Dialog-Modus zeigt eine Frage pro Bildschirm im Chat-Stil, was langen Formularen und Quizzen entgegenkommt; das Standard-Layout zeigt eine ganze Seite und passt zu Menschen, die vorher sehen wollen, worauf sie sich einlassen. ### Ein Live-Wortwolken-Generator für einen Raum voller Handys https://jackpoll.org/de/features/word-cloud Stell eine Frage, lass alle vom Handy antworten und sieh zu, wie sich die Antworten auf der großen Leinwand ordnen — Wörter wachsen, je öfter sie genannt werden, live, ohne Neuladen und ohne Export. #### So funktioniert eine Live-Wortwolke Füge einer Umfrage eine Wortwolken-Frage hinzu, teile den Link oder den QR-Code und öffne die Präsentationsansicht auf dem Bildschirm, auf den der Raum schaut. Jede Einsendung erscheint sofort: Wiederholte Wörter wachsen, neue tauchen am Rand auf, und die häufigste Antwort landet unübersehbar in der Mitte. Weil es ein Fragetyp und kein eigenes Produkt ist, fügt es sich in alles andere ein. Eine Wortwolke kann als Eisbrecher eine Sitzung eröffnen, mitten in einem längeren Feedback-Formular stehen oder einen Workshop abschließen — und die Wörter liegen bei den übrigen Antworten, sodass du sie am nächsten Morgen noch hast, wenn der Beamer längst aus ist. - Sofortige Verteilung: Einsendungen erreichen die Leinwand beim Eintreffen, ohne Neuladen. - Beitritt per QR-Code: Code auf die Folie — niemand muss eine URL tippen. - Vollbild-Präsentation: Eine Ansicht für den Beamer, kein verkleinertes Dashboard. #### Bedenkenlos auf den Beamer Anonyme Eingaben einer Menge auf wandgroßer Leinwand sind ein kleiner Vertrauensvorschuss — deshalb liegt zwischen Einsendung und Projektion ein Schimpfwortfilter. Er deckt Englisch und Deutsch ab, greift, bevor ein Wort in der gemeinsamen Ansicht landet, und muss nicht eingerichtet werden. Antworten werden beim Eintreffen normalisiert, und genau das macht die Zählung aussagekräftig: Unterschiede in Groß- und Kleinschreibung oder Leerzeichen zerlegen eine häufige Antwort nicht in drei einsame. So zeigt die Wolke, was der Raum gesagt hat — nicht, wie sorgfältig getippt wurde. #### Was bleibt, wenn alle gegangen sind Die Wolke ist eine Ansicht der Daten, nicht die Daten selbst. Nach der Sitzung liegen dieselben Antworten im Ergebnis-Dashboard, lassen sich zusammen mit allen anderen Fragen als CSV oder Excel exportieren und unterliegen denselben Aufbewahrungsregeln — inklusive automatischem Löschen oder Anonymisieren nach einer Frist, die du festlegst. Für wiederkehrende Workshops und Kurse ist das entscheidend. Weil jede Sitzung eine normale Umfrage ist, kannst du vergleichen, was ein Raum im März gesagt hat und ein anderer im November — ganz ohne Foto von der Leinwand. - Exportierbar: Wörter gehen als CSV oder Excel mit den übrigen Antworten raus. - Mit Aufbewahrungsfrist: Nach deiner Frist automatisch löschen oder anonymisieren. - Selbst hostbar: Bei sensiblen Wörtern läuft alles auf deinem eigenen Server. ### Ein Quiz-Tool, das sich selbst bewertet https://jackpoll.org/de/features/quiz Mach aus jeder Umfrage ein bewertetes Quiz: Punkte je Antwort, optionaler Countdown, sofortiges Feedback und Ergebnisseiten, die sich mit der Punktzahl ändern — ohne eine einzige Frage neu zu bauen. #### Umfrage und Quiz sind dasselbe Dokument Der Quiz-Modus ist ein Schalter an einer Umfrage, kein eigener Editor. Jeder Fragetyp mit definierbarer richtiger Antwort — Multiple Choice, Wahr/Falsch, Kontrollkästchen, Dropdown und die Raster — erhält Punktwerte je Option, und bewertet wird in dem Moment, in dem jemand absendet. Damit ist ein Fragenpool wiederverwendbar. Das Feedback-Formular vom letzten Semester wird ohne Abtippen zur Wissensabfrage dieses Semesters, und ein Quiz darf unbewertete Fragen enthalten — ein Namensfeld, einen offenen Kommentar, eine Bewertung — die still zwischen den benoteten stehen. - Punkte je Antwort: Jede Option gewichten, Teilpunkte wo sinnvoll. - Optionaler Countdown: Zeitlimit pro Quiz für prüfungsnahe Bedingungen. - Ergebnisseiten: Eine andere Abschlussseite je Punktebereich. #### Was die teilnehmende Person sieht Der Dialog-Modus zeigt eine Frage pro Bildschirm im Chat-Stil. Das hält die Aufmerksamkeit bei der aktuellen Frage und lässt ein langes Quiz kürzer wirken, als es ist. Feedback kann direkt nach jeder Antwort erscheinen oder bis zum Schluss zurückgehalten werden, wenn du nicht möchtest, dass mitten im Quiz verglichen wird. Am Ende entscheidet der Punktebereich über die Ergebnisseite. Bestanden und knapp verfehlt können auf wirklich unterschiedlichen Seiten enden — die eine mit einer zeugnisartigen Zusammenfassung, die andere mit Hinweisen auf den Stoff, der eine Wiederholung verdient — statt mit demselben allgemeinen Dankeschön für alle. #### Was zurückkommt Ergebnisse sind mehr als eine Liste von Punktzahlen. Du bekommst die maximal erreichbare Punktzahl, den Durchschnitt, wie viele gegenüber deiner Bestehensgrenze bestanden und durchgefallen sind, sowie die vollständige Punkteverteilung — dort steht meist das Interessante. Eine Häufung knapp unter der Grenze bedeutet etwas anderes als eine gleichmäßige Streuung. Die Ergebnisse je Frage funktionieren genau wie bei einer Umfrage, sodass du siehst, welche einzelne Frage den Jahrgang heruntergezogen hat. Exportiere die Rohantworten als CSV oder Excel oder erzeuge ein PDF je Antwort für die Fälle, die in eine Akte müssen. - Bestanden/durchgefallen: Gemessen an der Bestehensgrenze, die du setzt. - Punkteverteilung: Die Form des Jahrgangs sehen, nicht nur den Mittelwert. - PDF je Antwort: Ein einzelnes Ergebnis als Dokument exportieren. ### Ein Live-Quiz, bei dem der ganze Raum mitspielt https://jackpoll.org/de/features/live-quiz Moderiere ein Quiz auf der großen Leinwand, während alle am Handy antworten: Farb-und-Form-Buzzer, Timer mit Speed-Bonus pro Frage, Rangliste zwischen den Runden und ein Podest zum Schluss. #### Zwei Bildschirme, ein Spiel Der Moderationsbildschirm trägt Frage und farbige Antwortfelder; der Raum liest vom Beamer mit. Alle anderen halten einen Buzzer in der Hand: Ihr Handy zeigt dieselben Farben und Formen — ohne Antworttext. Genau dieses Detail hindert die letzte Reihe daran, beim Nachbarn abzuschauen, und hält die Blicke vorn, wo die Frage steht. Der Beitritt erfolgt per PIN oder QR-Code — keine Konten, keine App-Installation. Eine Lobby füllt sich, während Leute eintreffen, sodass du vor dem Start siehst, wer dabei ist. Das ist meist der Unterschied zwischen einem Spiel, das pünktlich beginnt, und einem, das dreimal beginnt. - Beitritt per PIN oder QR: Ohne Anmeldung und App; die Lobby zeigt, wer da ist. - Handys sind Buzzer: Nur Farbe und Form — der Antworttext bleibt auf der Leinwand. - Schneller heißt mehr Punkte: Timer pro Frage mit Speed-Bonus, für alle gleichzeitig aufgelöst. #### Das Tempo bestimmst du Nichts läuft ohne dich weiter. Jede Frage öffnet, wenn du sie öffnest, und schließt, wenn der Timer abläuft; die Auflösung erscheint für den ganzen Raum im selben Moment. Das macht das kollektive Stöhnen erst möglich — und verhindert, dass jemand das Quiz durchklickt, während du noch Frage zwei erklärst. Zwischen den Runden geht die Rangliste hoch. Sie ist der Teil des Formats, der eine müde Nachmittagsgruppe wachhält, und sie gibt dir einen natürlichen Moment, um über eine falsch beantwortete Frage zu sprechen, bevor es weitergeht. #### Dieselben Fragen, ein anderer Abend Ein Live-Quiz ist eine Art, ein bereits vorhandenes Quiz zu spielen. Alles, was im Quiz-Modus gebaut wurde, lässt sich live moderieren — und umgekehrt: Die Fragen für den Spieleabend kannst du danach als selbstbestimmtes Quiz an alle schicken, die nicht dabei waren. Die Ergebnisse landen in beiden Fällen im selben Dashboard. Du bekommst den Stand aus dem Raum und danach die Auswertung je Frage, die zeigt, was wirklich gewusst wurde — inklusive der Frage, die alle falsch hatten und die beim Schreiben offensichtlich wirkte. - Rangliste & Podest: Zwischenstände nach jeder Runde, Top-3-Podest am Ende. - Wiederverwendbare Fragen: Live moderieren, danach als Link zum Selbstspielen verschicken. - Unbegrenzt Mitspielende: Kein Preis pro Person, keine Antwortlimits. ### Umfrageergebnisse in Echtzeit, ohne Export-Zwischenschritt https://jackpoll.org/de/features/results Jede Einsendung aktualisiert das Dashboard beim Eintreffen. Wechsle zwischen Balken-, Donut- und Liniendiagramm, lies die Zahlen hinter jeder Frage und exportiere erst, wenn etwas das System verlassen soll. #### Live heißt live Antworten erscheinen, sobald sie abgesendet werden. Es gibt keinen Aktualisieren-Knopf und kein Intervall abzuwarten — und das zählt genau dann, wenn es wirklich nützlich ist: in einer Sitzung, in der der Raum gerade antwortet, bei einem Link, der eben an einen Verteiler ging, in der ersten Stunde nach dem Freischalten. Auf einer gemeinsamen Leinwand gilt dasselbe. Die Ergebnisansicht kann auf dem Beamer liegen, während noch geantwortet wird, sodass der Raum seiner eigenen Meinung beim Entstehen zusieht. Läuft eine Umfrage auf mehreren Servern, erreichen Einsendungen trotzdem alle Zuschauenden, weil Ergebnisse zwischen den Instanzen weitergereicht werden statt auf der Instanz zu bleiben, die sie empfangen hat. - Ohne Neuladen: Neue Antworten landen direkt im offenen Dashboard. - Diagramm je Frage: Balken, Donut, Linie — je nachdem, was sich besser liest. - Präsentierbar: Live-Ergebnisse auf die Leinwand, während geantwortet wird. #### Die passende Zusammenfassung je Fragetyp Ein Dashboard nützt nur, wenn es jede Frage so zusammenfasst, wie sie es verdient. Auswahl-, Kontrollkästchen- und Dropdown-Fragen bekommen Zählungen je Option. Raster schlüsseln Spaltenzahlen je Zeile auf. Schieberegler melden Mittelwert und Median, die zusammen mehr sagen als jeder für sich. Kurzantworten werden als lesbarer Text gesammelt statt in ein Diagramm gepresst, und hochgeladene Dateien erscheinen als herunterladbare Verweise. Quizze bekommen eine zweite Ebene obendrauf: maximale Punktzahl, Durchschnitt, Bestanden- und Durchgefallen-Zahlen gegenüber deiner Grenze sowie die vollständige Punkteverteilung. An der Verteilung entscheidet sich meist, ob ein Thema noch einmal erklärt wird oder nicht. #### Daten herausholen — oder drin behalten Exportiere Rohantworten als CSV oder Excel für die Auswertung anderswo oder erzeuge ein PDF zu einer einzelnen Antwort, wenn ein Ergebnis abgelegt, gegengezeichnet oder übergeben werden muss. Webhooks schicken jede Einsendung beim Eintreffen an deinen eigenen Endpunkt, HMAC-signiert, damit das empfangende System die Herkunft prüfen kann. Nichts zwingt Daten aber hinaus. Aufbewahrungsregeln löschen oder anonymisieren Antworten automatisch nach einer Frist deiner Wahl, damit ein Dashboard, das diesen Monat nützlich ist, nicht nächstes Jahr klammheimlich zum Risiko wird. - CSV & Excel: Rohantworten für die Auswertung in deinem gewohnten Werkzeug. - PDF je Antwort: Ein Dokument für eine Einsendung, fertig zum Ablegen. - Signierte Webhooks: Jede Antwort per POST an deinen Endpunkt, HMAC-signiert. ### Ein Drag-and-drop-Baukasten, den euer ganzes Team gleichzeitig bearbeitet https://jackpoll.org/de/features/builder Mehrseitige Formulare, Umsortieren per Drag-and-drop, bedingte Logik mit UND/ODER-Regeln — und Echtzeit-Zusammenarbeit, sodass zwei Bearbeitende die Cursor der anderen sehen statt deren Konflikte. #### Das Formular bauen Fragen werden hinzugefügt, per Drag-and-drop sortiert und auf Seiten verteilt. Seiten sind wichtiger, als sie aussehen: Sie geben einem langen Formular Takt, gruppieren Zusammengehöriges und bieten der bedingten Logik einen sinnvollen Ort zum Verzweigen. Die bedingte Logik blendet Fragen über UND/ODER-Regeln abhängig von früheren Antworten ein oder aus. Das bewahrt ein Formular, das sechs Situationen abdecken muss, davor, wie sechs zusammengetackerte Formulare zu wirken — jede Person sieht nur die Fragen, die auf sie zutreffen, der Rest taucht schlicht nie auf. - Mehrseitige Formulare: Lange Umfragen in Seiten teilen, die sich beantworten lassen. - UND/ODER-Logik: Fragen abhängig vom Vorherigen ein- oder ausblenden. - Vorlagen & Ordner: Mit einer Vorlage starten, die wachsende Sammlung ordnen. #### Gemeinsam bearbeiten, in Echtzeit Zwei Personen können gleichzeitig an derselben Umfrage arbeiten und sich dabei zusehen. Änderungen erscheinen, während sie entstehen, und Cursor zeigen, wer wo ist. Das erspart die übliche Choreografie, erst zu fragen, ob gerade jemand anders im Dokument ist. Der Zugriff läuft über Rollen. Bearbeitende ändern die Umfrage; Betrachtende sehen sie und ihre Ergebnisse, ohne etwas verändern zu können — die richtige Stufe für Beteiligte, die Antworten eintreffen sehen wollen, aber am Abend vor dem Start keine Fragen umsortieren sollten. #### Vor und nach dem Versand Mit Vorschau-Einsendungen läufst du das ganze Formular als teilnehmende Person durch, inklusive der Logik-Verzweigungen, ohne die Ergebnisse zu verfälschen — Testläufe sind als Vorschau markiert und bleiben aus den Zählungen heraus. Wenn es fertig ist, teilst du es als Link, QR-Code oder Einbettung auf der eigenen Website. Auch nach dem Start bleibt das Formular deins. Wer etwas korrigieren muss, bekommt einen privaten Bearbeitungslink, Entwürfe erlauben es, ein langes Formular später fortzusetzen, und Zugangscodes steuern, wer überhaupt antworten darf. - Vorschau ohne Verfälschung: Testeinsendungen sind markiert und zählen nicht mit. - Teilen, wie du willst: Link, QR-Code oder direkt in der eigenen Website eingebettet. - Speichern & fortsetzen: Teilnehmende sichern einen Entwurf und machen später weiter. ### Wie sich Jackpoll gegen bekannte Werkzeuge schlägt https://jackpoll.org/de/alternatives Vier ehrliche Vergleiche — Google Forms, Typeform, Mentimeter und SurveyMonkey — geschrieben rund um das, was sich selten ändert: Wem gehört der Code, wo werden Antworten verarbeitet, und was kostet Geld. #### Was diese Vergleiche behaupten — und was nicht Vergleichsseiten altern schlecht, meist weil sie um Preise und Tarifgrenzen herum geschrieben wurden, die einen Monat später anders waren. Diese hier sind um strukturelle Eigenschaften herum gebaut: die Lizenz, die Frage, ob du die Software selbst betreiben darfst, wo Antworten verarbeitet werden, und ob das Kostenmodell überhaupt Stufen kennt. Solche Dinge bewegen sich langsam — und meist entscheiden genau sie die Frage. Wo eine Stärke der anderen Seite deren Kern ausmacht, steht das auch so in der Tabelle. Typeforms Format mit einer Frage pro Bildschirm und Mentimeters Fokus auf Live-Präsentation sind gut in dem, was sie tun; etwas anderes zu behaupten würde den Rest der Seite unglaubwürdig machen. #### Der Teil, der gleich bleibt Welchen Vergleich du auch liest — Jackpolls Seite der Tabelle ändert sich nicht. Quelloffen, kostenlos ohne Stufen, ohne Antwortlimits, in der EU gehostet und mit Docker auf eigener Infrastruktur betreibbar. Jeder Fragetyp und jede Funktion steht in jeder Umfrage zur Verfügung. Interessant wird ein Vergleich dort, wo das in einer konkreten Lage etwas einbringt — eine Schule, die keine Schülerdaten an Dritte geben darf, eine Konferenz, die nicht pro Person zahlen will, eine Forschungsgruppe, deren Ethikvotum institutionelles Hosting verlangt. - Quelloffen: Der gesamte Quellcode ist öffentlich und prüfbar. - Keine Stufen: Jede Funktion in jeder Umfrage, kostenlos. - Selbst hostbar: Bereit für Docker und Docker Swarm, auf euren Servern. ### Eine Open-Source-Alternative zu Google Forms https://jackpoll.org/de/alternatives/google-forms Google Forms ist schnell, kostenlos und an Google gebunden. Jackpoll ist schnell, kostenlos und an niemanden gebunden — dasselbe alltägliche Formularbauen, mit offenem Quellcode und der Option, alles auf dem eigenen Server zu betreiben. #### Warum überhaupt eine Alternative Google Forms ist wirklich gut in dem, was es tut — für eine Geburtstagszusage braucht niemand mehr. Die Gründe für einen Wechsel liegen selten am Formular-Editor. Sie liegen daran, wo die Antworten landen, wer sie sonst noch lesen kann und was passiert, wenn eine Datenschutzbeauftragte zu einer Befragung von Beschäftigten oder Schülerinnen und Schülern nachfragt. Der zweite Grund sind die Möglichkeiten. Google Forms deckt die üblichen Fragetypen gut ab, hört aber vor dem auf, was Unterricht und Konferenzen tatsächlich brauchen: eine Wortwolke auf dem Beamer, ein Quiz als Live-Spiel oder Ergebnisse, die ein Raum eintreffen sehen kann. #### Was sich beim Wechsel ändert Das Bauen bleibt vertraut — Fragen, Seiten, Pflichtfelder, bedingte Logik — es muss also niemand umlernen. Es ändert sich alles drumherum. Du kannst den Code lesen, der die Antworten verarbeitet, die gesamte Anwendung auf einem eigenen Server betreiben und eine Aufbewahrungsregel setzen, die Antworten nach einer selbst gewählten Frist löscht oder anonymisiert. Dazu kommen die Formate, die Google Forms nicht hat. Live-Wortwolken bringen die Antworten eines Raums auf eine gemeinsame Leinwand, der Quiz-Modus bewertet automatisch nach deinen Punktwerten, und ein Live-Quiz macht aus denselben Fragen eine moderierte Runde mit Rangliste. - Daten gehören dir: In der EU gehostet oder selbst auf eigener Infrastruktur. - Aufbewahrung eingebaut: Nach deiner Frist automatisch löschen oder anonymisieren. - Formate, die fehlen: Live-Wortwolken, Live-Quiz, Rangfolge und Unterschrift. #### Wo Google Forms die einfachere Antwort bleibt Wenn eure Organisation ohnehin in Google Workspace lebt, ist Forms einen Klick von einem Drive-Ordner entfernt, und die Antworten landen in einer Tabelle, die Kolleginnen und Kollegen bereits offen haben. Diese Integration ist real, und Jackpoll bildet sie nicht nach — der Weg hinaus führt über Exporte und Webhooks, nicht über eine native Sheets-Verbindung. Ehrlich zusammengefasst: Nimm Forms, wenn die Bequemlichkeit des Google-Kontos alles andere überwiegt. Nimm Jackpoll, wenn du dieselbe Geschwindigkeit willst, ohne die Antworten aus der Hand zu geben — oder wenn du eine Wortwolke, ein Live-Quiz oder eine Löschfrist brauchst. #### Jackpoll im Vergleich zu Google Forms - Lizenz — Jackpoll: Quelloffen — der gesamte Quellcode ist öffentlich | Google Forms: Proprietär - Selbst hosten — Jackpoll: Ja, bereit für Docker und Docker Swarm | Google Forms: Nicht vorgesehen - Wo Antworten verarbeitet werden — Jackpoll: In der EU gehostet oder auf deinem Server | Google Forms: Auf Googles Infrastruktur - Kostenmodell — Jackpoll: Kostenlos, unbegrenzt Umfragen und Antworten | Google Forms: Kostenlos mit Google-Konto - Live-Wortwolke — Jackpoll: Eingebauter Fragetyp mit Präsentationsansicht | Google Forms: Kein eingebauter Fragetyp - Live-Quiz-Spiel — Jackpoll: Moderiert, Handys als Buzzer, Rangliste | Google Forms: Nicht vorhanden - Automatische Aufbewahrungsregeln — Jackpoll: Je Umfrage löschen oder anonymisieren | Google Forms: Nicht je Formular vorgesehen Diese Tabelle vergleicht strukturelle Eigenschaften — Lizenz, Hosting-Modell, Verarbeitungsort — weil sich diese selten ändern. Preise und Tarifgrenzen bleiben bewusst außen vor, da Anbieter sie ohne Ankündigung ändern. Zuletzt geprüft im Juli 2026; prüfe vor einer Entscheidung die aktuelle Dokumentation des Anbieters. ### Eine kostenlose Open-Source-Alternative zu Typeform https://jackpoll.org/de/alternatives/typeform Typeform hat Formulare mit einer Frage pro Bildschirm populär gemacht. Jackpoll hat denselben Dialog-Modus als Anzeigeoption — dazu fünfzehn Fragetypen, unbegrenzte Antworten und eine Lizenz, mit der du selbst hosten darfst. #### Das Dialog-Format, ohne Abo Was Menschen an Typeform mögen, ist der Takt: eine Frage pro Bildschirm, ein ruhiger Rhythmus, ein Formular, das sich anfühlt, als würde man gefragt und nicht abgearbeitet. Bei Jackpoll ist das der Dialog-Modus — eine Anzeigeeinstellung, die du für jede Umfrage einschaltest, kein anderes Produkt und kein anderer Preis. Weil es eine Einstellung und kein Format ist, bist du nicht darauf festgelegt. Dieselben Fragen lassen sich als ganze Seite zeigen, wenn Teilnehmende lieber alles auf einmal sehen — passend für interne Formulare, bei denen man erst überfliegen will. #### Was passiert, wenn ein Formular gut läuft Genau in dem Moment, in dem ein Formular erfolgreich ist, fangen Tarifgrenzen an zu stören. Bei Typeform hängt das Antwortkontingent vom gebuchten Tarif ab. Jackpoll zählt nicht mit: Umfragen und Antworten sind unbegrenzt, und wenn eine Aktion besser läuft als gedacht, steht kein Upgrade-Hinweis zwischen dir und den Antworten. Wem Planungssicherheit bei der Kapazität wichtiger ist als Bequemlichkeit, für den erledigt Selbst-Hosten die Frage vollständig — die Obergrenze ist dann der Server, auf den du es stellst, und an der Software ändert sich nichts. - Kein Antwortlimit: Unbegrenzt Umfragen und Antworten in der gehosteten Version. - Keine Funktionsstufen: Jeder Fragetyp und jede Funktion, für alle. - Selbst hosten, wenn du magst: Dieselbe Software, deine Infrastruktur, keine Lizenzgebühr. #### Mehr als Formulare Typeform ist ein Formular-Produkt. Jackpoll ist ein Formular-Produkt, das zusätzlich einen Raum bespielt: Live-Wortwolken auf dem Beamer, Quizze, die sich selbst bewerten, und ein moderiertes Live-Quiz, bei dem Handys zu Buzzern werden und zwischen den Runden eine Rangliste hochgeht. Wer nur ein schönes Kontakt- oder Feedback-Formular braucht, den lässt diese Bandbreite kalt. Wer außerdem unterrichtet, präsentiert oder Events macht, für den ist es der Unterschied zwischen einem Werkzeug und dreien. #### Jackpoll im Vergleich zu Typeform - Lizenz — Jackpoll: Quelloffen — der gesamte Quellcode ist öffentlich | Typeform: Proprietär - Selbst hosten — Jackpoll: Ja, bereit für Docker und Docker Swarm | Typeform: Nicht vorgesehen - Kostenmodell — Jackpoll: Kostenlos, keine Bezahlstufen | Typeform: Kostenlose Stufe plus Abo-Tarife - Antwortvolumen — Jackpoll: Unbegrenzt | Typeform: Abhängig vom Tarif - Eine Frage pro Bildschirm — Jackpoll: Dialog-Modus, je Umfrage umschaltbar | Typeform: Das Kernformat - Live-Wortwolke & Live-Quiz — Jackpoll: Eingebaut, mit Präsentationsansicht | Typeform: Nicht vorhanden - Wo Antworten verarbeitet werden — Jackpoll: In der EU gehostet oder auf deinem Server | Typeform: Beim Anbieter gehostet Diese Tabelle vergleicht strukturelle Eigenschaften — Lizenz, Hosting- und Preismodell — weil sich diese selten ändern. Konkrete Preise und Tarifgrenzen bleiben bewusst außen vor, da Anbieter sie ohne Ankündigung ändern. Zuletzt geprüft im Juli 2026; prüfe vor einer Entscheidung die aktuelle Preisseite des Anbieters. ### Eine Open-Source-Alternative zu Mentimeter https://jackpoll.org/de/alternatives/mentimeter Live-Wortwolken, Live-Ergebnisse auf dem Beamer und ein Quiz, bei dem der Raum mitspielt — die Formate für Publikumsbeteiligung, in einem Werkzeug, das kostenlos und quelloffen ist und auf dem eigenen Server laufen darf. #### Die Formate, die ein Raum wirklich braucht Die Grundlagen der Publikumsbeteiligung sind vollständig da. Eine Wortwolken-Frage sammelt Wörter von jedem Handy im Raum und ordnet sie live auf einer gemeinsamen Leinwand, skaliert danach, wie oft sie genannt wurden. Eine Ergebnisansicht darf auf dem Beamer liegen, während noch geantwortet wird, sodass das Publikum seiner eigenen Meinung beim Entstehen zusieht. Für Quizze gibt es ein moderiertes Live-Spiel: Fragen auf der großen Leinwand, Handys als Farb-und-Form-Buzzer, ein Timer mit Speed-Bonus, eine Rangliste zwischen den Runden und ein Top-3-Podest am Ende. - Live-Wortwolke: Wörter kommen vom Handy und wachsen auf dem Beamer. - Live-Ergebnisse: Balken, Donut und Linie, aktualisiert beim Eintreffen. - Moderiertes Quiz: Buzzer, Speed-Bonus, Rangliste und Podest. #### Es ist nicht nur ein Präsentationswerkzeug Der Unterschied im Zuschnitt: Jackpoll ist eine Umfrage-Plattform, die präsentiert — kein Präsentationswerkzeug, das nebenbei fragt. Dieselben Fragen vom Beamer lassen sich danach als normales Formular verschicken, etwa an alle, die gefehlt haben, oder eine Woche später als Nachfassaktion; die Antworten landen in denselben Ergebnissen. Damit ist auch die ernsthafte Umfrage-Maschinerie da, wenn du sie brauchst: bedingte Logik, fünfzehn Fragetypen, Datei-Uploads, Exporte als CSV, Excel und PDF, signierte Webhooks und Aufbewahrungsregeln, die Antworten planmäßig ausräumen. #### Kosten, Teilnehmende und Kontrolle Es gibt kein Teilnehmerlimit und keinen Preis pro Veranstaltung — für Konferenzen und große Vorlesungen ist das meist der entscheidende Punkt. Nichts wird gezählt, also kostet eine Sitzung mit vierhundert Personen genau so viel wie eine mit vier. Für Hochschulen und öffentliche Stellen kommt als zweites die Frage, wo die Antworten liegen. Jackpoll wird in der EU gehostet — und falls das noch nicht nah genug ist: Die gesamte Anwendung ist quelloffen und läuft mit Docker auf eurer eigenen Infrastruktur. #### Jackpoll im Vergleich zu Mentimeter - Lizenz — Jackpoll: Quelloffen — der gesamte Quellcode ist öffentlich | Mentimeter: Proprietär - Selbst hosten — Jackpoll: Ja, bereit für Docker und Docker Swarm | Mentimeter: Nicht vorgesehen - Kostenmodell — Jackpoll: Kostenlos, keine Bezahlstufen | Mentimeter: Kostenlose Stufe plus Abo-Tarife - Teilnehmende pro Sitzung — Jackpoll: Kein Limit, kein Preis pro Person | Mentimeter: Abhängig vom Tarif - Live-Wortwolke — Jackpoll: Eingebauter Fragetyp mit Präsentationsansicht | Mentimeter: Kernfunktion - Vollwertige Umfrage-Plattform — Jackpoll: 15 Fragetypen, Logik, Exporte, Webhooks | Mentimeter: Fokus auf Live-Präsentation - Wo Antworten verarbeitet werden — Jackpoll: In der EU gehostet oder auf deinem Server | Mentimeter: Beim Anbieter gehostet Diese Tabelle vergleicht strukturelle Eigenschaften — Lizenz, Hosting- und Preismodell — weil sich diese selten ändern. Konkrete Preise und Tarifgrenzen bleiben bewusst außen vor, da Anbieter sie ohne Ankündigung ändern. Zuletzt geprüft im Juli 2026; prüfe vor einer Entscheidung die aktuelle Preisseite des Anbieters. ### Eine kostenlose Open-Source-Alternative zu SurveyMonkey https://jackpoll.org/de/alternatives/surveymonkey Raster, Rangfolgen, Schieberegler, bedingte Logik, Exporte und Auswertung je Frage — die Umfragearbeit, für die SurveyMonkey genutzt wird, ohne Tarifstufen zwischen dir und deinen eigenen Antworten. #### Die Umfragearbeit selbst Für die meisten Fragebögen ist der Werkzeugsatz überall derselbe: geschlossene Fragen, die sich zählen lassen, Raster, um eine Skala für mehrere Aussagen gleichzeitig abzufragen, Rangfolgen für Präferenzen, Schieberegler für Ausprägungen und bedingte Logik, damit Teilnehmende nur Zutreffendes sehen. All das ist hier Standard, in jeder Umfrage, ohne dass eine Tarifstufe entscheidet, welche Teile du bekommst. Die Auswertung folgt der Art der Frage. Zählungen je Option bei Auswahlfragen, Aufschlüsselung je Zeile bei Rastern, Mittelwert und Median bei Schiebereglern, lesbarer Text bei offenen Antworten — und Ansichten, die sich beim Lesen zwischen Balken, Donut und Linie umschalten lassen. - Raster-Fragen: Eine Skala über viele Zeilen, einfach oder mehrfach wählbar. - Bedingte Logik: UND/ODER-Regeln entscheiden, welche Fragen erscheinen. - Exporte: CSV, Excel und ein PDF je einzelner Antwort. #### Deine Antworten sind keine Tariffunktion Der unangenehme Moment bei Abo-Umfragewerkzeugen ist die Entdeckung, dass bereits gesammelte Antworten im aktuellen Tarif nur teilweise verfügbar sind. Jackpoll hat keine Stufen: unbegrenzte Umfragen, unbegrenzte Antworten, vollständiger Export und jeder Fragetyp ab der ersten Umfrage. Das Projekt trägt sich über freiwillige Unterstützung statt über Tarif-Upgrades — deshalb gibt es nichts freizuschalten. Wer sich gar nicht auf fremdes Hosting verlassen möchte, betreibt dieselbe Software auf dem eigenen Server. #### Wenn es in der Umfrage um Menschen geht Befragungen von Beschäftigten oder Studierenden ziehen früher oder später Rückfragen der Datenschutzbeauftragten nach sich. Einwilligungs-Banner, Datenschutzhinweise und Rechtsgrundlagen gehören zum Produkt statt angeflanscht zu sein, und Aufbewahrungsregeln je Umfrage löschen oder anonymisieren Antworten automatisch nach einer Frist, die du setzt. Betroffenenrechte sind umgesetzt statt versprochen: vollständiger Export in maschinenlesbarer Form und Löschung über alle Tabellen hinweg, wenn ein Konto entfernt wird. Für Behörden und Hochschulen klärt Selbst-Hosten die Frage des Speicherorts vollständig. #### Jackpoll im Vergleich zu SurveyMonkey - Lizenz — Jackpoll: Quelloffen — der gesamte Quellcode ist öffentlich | SurveyMonkey: Proprietär - Selbst hosten — Jackpoll: Ja, bereit für Docker und Docker Swarm | SurveyMonkey: Nicht vorgesehen - Kostenmodell — Jackpoll: Kostenlos, keine Bezahlstufen | SurveyMonkey: Kostenlose Stufe plus Abo-Tarife - Antwortvolumen — Jackpoll: Unbegrenzt | SurveyMonkey: Abhängig vom Tarif - Export der Rohantworten — Jackpoll: CSV, Excel und PDF je Antwort, immer enthalten | SurveyMonkey: Abhängig vom Tarif - Live-Wortwolke & Live-Quiz — Jackpoll: Eingebaut, mit Präsentationsansicht | SurveyMonkey: Nicht vorhanden - Wo Antworten verarbeitet werden — Jackpoll: In der EU gehostet oder auf deinem Server | SurveyMonkey: Beim Anbieter gehostet Diese Tabelle vergleicht strukturelle Eigenschaften — Lizenz, Hosting- und Preismodell — weil sich diese selten ändern. Konkrete Preise und Tarifgrenzen bleiben bewusst außen vor, da Anbieter sie ohne Ankündigung ändern. Zuletzt geprüft im Juli 2026; prüfe vor einer Entscheidung die aktuelle Preisseite des Anbieters. ### Wofür Jackpoll tatsächlich genutzt wird https://jackpoll.org/de/use-cases Klassenzimmer, Konferenzen, Personalabteilungen, Produktteams und Forschungsgruppen stellen sehr verschiedene Fragen — und brauchen von einem Umfragewerkzeug erstaunlich ähnliche Dinge. #### Verschiedene Räume, ähnliche Anforderungen Eine Lehrkraft, die Verständnis prüft, eine Moderation, die einen Saal aufwärmt, eine HR-Leitung mit einer Pulsbefragung und eine Forscherin, die ein Instrument ins Feld gibt, tun wirklich Verschiedenes. Sie laufen trotzdem auf dieselben drei Anforderungen zu: fragen, ohne Anmeldung zu verlangen; Antworten sehen, ohne zu warten; und ehrlich sagen können, wo die Daten geblieben sind. Deshalb beschreiben die folgenden Seiten Situationen statt Funktionen. Darunter liegt dasselbe Werkzeug; es ändert sich nur, welche Teile zählen — und welche Fragen dir hinterher jemand dazu stellt. - Keine Konten für Teilnehmende: Jeder Anwendungsfall beginnt mit Link oder QR-Code. - Antworten in Echtzeit: Ergebnisse kommen live — ob Saal oder Verteiler. - Eine belastbare Datenauskunft: EU-gehostet oder selbst, mit Aufbewahrungsregeln in beiden Fällen. #### Die Kostenfrage, einmal beantwortet Keiner dieser Anwendungsfälle stößt an eine Bezahlschranke. Es gibt keine Lizenzen pro Kopf, pro Platz oder pro Teilnehmenden, keine Antwortlimits und keine Funktionen, die einer Stufe vorbehalten sind — Schule, Konferenz und Forschungsgruppe bekommen dasselbe Produkt. Das ist Absicht und keine Werbeaussage. Das Projekt finanziert sich über freiwillige Unterstützung und gespendete Zeit. Das ist langsamer als ein Abo-Modell, schafft aber keinen Grund, irgendetwas zurückzuhalten. ### Quizze und Umfragen für den Unterricht https://jackpoll.org/de/use-cases/classroom-quiz In zwei Minuten prüfen, was eine Klasse verstanden hat, ein Live-Quiz spielen, das den Freitagnachmittag rettet, und Schülerdaten aus fremden Händen halten — kostenlos, ohne Lizenz pro Kopf. #### In der Stunde Ein Live-Quiz macht aus einer Wiederholungsstunde ein Spiel, das der ganze Raum gemeinsam spielt. Frage und farbige Antwortfelder erscheinen an der Tafel; jedes Handy wird zum Buzzer, der nur Farben und Formen zeigt — genau das hindert die letzte Reihe daran, beim Nachbarn mitzulesen. Ein Timer mit Speed-Bonus hält das Tempo, und die Rangliste zwischen den Runden bringt mehr Aufmerksamkeit als jedes Ermahnen. Für die leisere Abfrage sammelt eine Wortwolke ein Wort pro Person zu einem Thema und bringt die Antwort des ganzen Raums auf einmal an die Tafel. Schneller lässt sich nicht herausfinden, dass die halbe Klasse den zentralen Begriff der Stunde still missverstanden hat. - Beitritt per PIN oder QR: Keine Schülerkonten, nichts zu installieren. - Antworten bleiben an der Tafel: Handys zeigen nur Farben und Formen, keinen Antworttext. - Anonym, wo es nötig ist: Die Namenserfassung ist optional — ehrliche Antworten bleiben möglich. #### Hausaufgaben, die sich selbst korrigieren Dieselben Fragen lassen sich als selbstbestimmtes Quiz verschicken — zur Wiederholung, für Fehlende oder als lockere Standortbestimmung vor der Klassenarbeit. Punktwerte je Antwort sorgen dafür, dass beim Absenden sofort bewertet wird, und Ergebnisseiten lassen Bestnote und Grenzfall auf wirklich verschiedenen Seiten enden: die eine mit einer Zusammenfassung, die andere mit Hinweisen auf den Stoff, der eine Wiederholung verdient. Zurück kommt eine Verteilung statt eines Stapels Blätter. Eine Häufung knapp unter der Bestehensgrenze sagt: noch einmal erklären. Eine gleichmäßige Streuung sagt etwas anderes. Die Auswertung je Frage zeigt genau, über welche Frage die Klasse gestolpert ist — meist über die, die beim Schreiben offensichtlich wirkte. #### Schülerdaten, ordentlich behandelt Schulen tragen eine Verantwortung, die die meisten Umfragewerkzeuge ignorieren. Antworten lassen sich ganz ohne Namen erheben, Aufbewahrungsregeln löschen oder anonymisieren sie automatisch nach einer Frist deiner Wahl, und Einwilligungshinweise gehören zum Produkt statt selbst geschrieben zu werden. Wenn Schule oder Schulträger verlangen, dass Daten die eigenen Systeme nie verlassen: Die gesamte Anwendung ist quelloffen und läuft mit Docker auf schuleigener Infrastruktur. Der selbst betriebenen Version wird nichts vorenthalten, und eine Lizenz pro Kopf gibt es in keinem der beiden Fälle. - Keine Schülerkonten: Teilnehmende melden sich nirgends an. - Automatisches Löschen: Frist einstellen und nicht mehr daran denken. - In der Schule betreiben: Selbst hosten, damit Antworten auf euren Servern bleiben. ### Live-Umfragen für Events, Konferenzen und Workshops https://jackpoll.org/de/use-cases/event-live-polling Eine Frage auf die Leinwand, der Raum antwortet vom Platz aus, und das Ergebnis entsteht vor aller Augen — Wortwolken, Live-Diagramme und Quizrunden, ohne Teilnehmerlimit und ohne Installation. #### Von der Bühne Ein QR-Code auf einer Folie ist die gesamte Einführung, die ein Publikum bekommt — und alles, was es braucht. Keine App, kein Konto, keine Schlange am Registrierungstisch: Code scannen, Frage öffnet sich, und Sekunden nach deiner Frage treffen die ersten Antworten ein. Was auf die Leinwand kommt, hängt vom Moment ab. Eine Wortwolke ist der natürliche Einstieg: Frag nach einem Wort, und die gemeinsame Antwort des Raums setzt sich vor allen zusammen. Eine Live-Ergebnisansicht passt zu Umfragen, bei denen die Form der Antwort die Botschaft ist — ein Balkendiagramm kippen zu sehen, während dreihundert Menschen abstimmen, überzeugt mehr als jede Folie mit derselben Behauptung. - Beitritt per QR-Code: Von der Folie scannen; ohne App und ohne Konto. - Für den Beamer gebaut: Eine Präsentationsansicht, kein geschrumpftes Dashboard. - Kein Teilnehmerlimit: Vierhundert Personen kosten so viel wie vier. #### Workshops, Panels und Quizrunden Längere Formate brauchen mehr als eine Umfrage. Workshops können an mehreren Stellen Eingaben sammeln und vergleichen, was der Raum am Anfang dachte und was am Ende. Panels bringen eine Publikumsfrage vor die Podiumsgäste, statt auf die eine mutige Person mit dem Mikrofon zu warten. Für den geselligen Teil oder den Konferenzabschluss läuft das Live-Quiz als moderierte Runde: Handys als Buzzer, Timer mit Speed-Bonus, Rangliste zwischen den Fragen und ein Podest am Ende. Es ist derselbe Frageneditor wie überall sonst — ein im Zug geschriebenes Quiz funktioniert also auch nach der Ankunft. #### Nach dem Applaus Alles, was live gefragt wurde, bleibt danach eine normale Umfrage. Das Feedback-Formular geht per Link oder QR-Code raus, die Antworten landen in denselben Ergebnissen, und Exporte als CSV oder Excel liegen bereit für den Bericht, der bis Freitag existieren muss. Bei wiederkehrenden Veranstaltungen ist genau diese Kontinuität das Nützliche. Weil Sitzungen Umfragen sind und keine Wegwerf-Präsentationen, lassen sich die Antworten dieses Jahres mit denen des letzten vergleichen — ohne nach einem Beamer-Foto zu suchen. - Feedback-Formulare: Die Nachbefragung kommt aus demselben Werkzeug. - Exporte für den Bericht: CSV und Excel, dazu ein PDF je Antwort. - Über Jahre vergleichbar: Sitzungen sind Umfragen, Ergebnisse bleiben erhalten. ### Mitarbeiterbefragungen, die ehrlich beantwortet werden https://jackpoll.org/de/use-cases/employee-feedback Anonyme Pulsbefragungen, Onboarding-Feedback und jährliche Zufriedenheitsumfragen — mit Aufbewahrungsregeln, Zugriffssteuerung und der Option, jede Antwort auf eigener Infrastruktur zu halten. #### Anonymität, die strukturell ist statt versprochen Eine Mitarbeiterbefragung taugt nur so viel wie der Glaube daran, dass Antworten nicht zurückverfolgt werden können. Die Namenserfassung ist je Umfrage optional, eine Pulsbefragung kann also nichts erheben, was eine Person identifiziert. Zurück kommt eine Meinungsverteilung statt einer Liste, wer was gesagt hat — die einzige Fassung, die ehrlich beantwortet wird. Wo du die Teilnahme steuern musst, ohne Personen zu identifizieren, regeln Zugangscodes, wer antworten darf, ohne einen Namen an die Antwort zu heften. Das ist der Unterschied zwischen dem Wissen, dass nur dein Team antworten konnte, und dem Wissen, wer davon es getan hat. - Optionale Namenserfassung: Einen Namen nur erheben, wenn er wirklich gebraucht wird. - Zugangscodes: Teilnahme einschränken, ohne zu identifizieren. - Aufbewahrungsregeln: Antworten löschen oder anonymisieren sich planmäßig selbst. #### Umfragen, die zur Realität einer Organisation passen Bedingte Logik bewahrt eine Umfrage, die mehrere Abteilungen abdecken muss, davor, sich wie mehrere Umfragen anzufühlen. Alle beantworten die gemeinsamen Fragen; die Nachfragen verzweigen nach Team, Rolle oder einer früheren Antwort, und niemand watet durch Abschnitte, die nicht zutreffen. Lange Formulare profitieren von Entwürfen: Jemand beginnt vor einem Meeting, unterbricht und macht später weiter, ohne das Geschriebene zu verlieren. Bewertungs-Raster verdichten eine Seite fast identischer Zustimmungsaussagen zu einem kompakten Block — das bringt für die Abschlussquote mehr als jede Erinnerungsmail. #### Was Betriebsrat und Datenschutz fragen werden Zwei Fragen kommen jedes Mal: Wo liegen diese Daten, und wann verschwinden sie. Jackpoll wird in der EU gehostet, und Aufbewahrungsregeln je Umfrage löschen oder anonymisieren Antworten automatisch nach einer Frist, die du setzt — damit eine alte Zufriedenheitsumfrage nicht unbegrenzt herumliegt, weil niemand mehr an sie gedacht hat. Wenn die Antwort „auf unseren eigenen Servern“ lauten muss: Die gesamte Anwendung ist quelloffen und läuft mit Docker auf eurer Infrastruktur. Betroffenenanfragen werden in beiden Fällen ordentlich bedient — vollständiger maschinenlesbarer Export und Löschung über alle Tabellen hinweg. - EU-gehostet oder selbst: Du entscheidest, wo Antworten verarbeitet werden. - Betroffenenrechte: Maschinenlesbarer Export und vollständige Löschung, eingebaut. - Keine Lizenz pro Kopf: Zehn oder zehntausend Befragte kosten dasselbe. ### Kunden-Feedback, das im Rest eures Stacks ankommt https://jackpoll.org/de/use-cases/customer-feedback Ein Formular ins Produkt einbetten, Antworten ohne Limit sammeln und jede Einsendung direkt in die Systeme schicken, die ihr ohnehin betreibt — Webhooks, E-Mail-Hinweise und Exporte inklusive. #### Dort fragen, wo Kundschaft schon ist Ein Feedback-Formular wirkt am besten direkt neben dem, wonach es fragt. Umfragen lassen sich in die eigene Website oder das Produkt einbetten, als schlichter Link in einer E-Mail verschicken oder als QR-Code auf Beleg, Plakat oder Paketbeilage drucken. Die Antwortquote folgt dem nötigen Aufwand — und keine dieser Varianten verlangt ein Konto. Bewertungs- und Schiebereglerfragen liefern eine Zahl zum Verfolgen — Zufriedenheit, Weiterempfehlung — während eine Kurzantwort darunter den Grund einsammelt. Schieberegler melden Mittelwert und Median; zusammen verraten sie, ob ein mittelmäßiger Durchschnitt aus lauter lauwarmer Kundschaft besteht oder aus zwei Gruppen, die deutlich uneins sind. - Überall einbetten: Im Produkt, auf einer Seite oder hinter einem QR-Code. - Wert plus Begründung: Eine Zahl zum Verfolgen und der Satz, der sie erklärt. - Kein Antwortlimit: Ein plötzlich erfolgreiches Formular läuft in keine Grenze. #### Rein in eure bestehenden Systeme Feedback in einem Dashboard, das niemand öffnet, ist Feedback, auf das niemand reagiert. Webhooks schicken jede Antwort im Moment des Eintreffens per POST an einen Endpunkt deiner Wahl, HMAC-signiert, damit der empfangende Dienst die Herkunft prüfen kann — genug, um automatisch ein Ticket zu erzeugen, in einen Kanal zu posten oder eine Zeile zu schreiben. Bei kleineren Mengen kommen E-Mail-Benachrichtigungen entweder in Echtzeit oder als Tagesüberblick. Und wenn jemand Zahlen statt Hinweise braucht, decken Exporte als CSV und Excel die Auswertung ab — mit einem PDF je Antwort für den Einzelfall, der unverändert weitergereicht werden muss. #### Den Kreis schließen Optionale Empfangsbestätigungen schicken der absendenden Person eine Kopie ihrer Einsendung. Das erledigt still zwei Dinge: Es beruhigt, weil das Feedback nachweislich angekommen ist, und es gibt einen Beleg für den Fall, dass jemand nachhaken will. Wenn Kundschaft etwas korrigieren oder ergänzen muss, öffnen private Bearbeitungslinks die eigene Antwort wieder — ohne dass du dafür ein Konto anlegst. Eine kleine Funktion, die eine ganze Kategorie Support-Mails verschwinden lässt. - Signierte Webhooks: HMAC-signierter POST je Antwort, an jeden Endpunkt. - Hinweis oder Überblick: E-Mail in Echtzeit oder einmal täglich, wie du magst. - Bearbeitbare Antworten: Private Links lassen Kundschaft die eigene Antwort korrigieren. ### Umfragesoftware für wissenschaftliche Forschung https://jackpoll.org/de/use-cases/academic-research Matrix-Skalen, Rangfolgen, Schieberegler mit Mittelwert und Median, bedingte Verzweigung und saubere Exporte — auf Infrastruktur, die ihr selbst betreiben könnt, wenn die Ethikkommission nach dem Speicherort fragt. #### Das Instrument bauen Die Typen, aus denen die meisten Instrumente bestehen, sind vollständig da. Bewertungs-Raster fragen eine Likert-artige Skala für eine ganze Itembatterie in einem kompakten Block ab. Rangfolgen erfassen die Präferenzordnung statt einer groben Top-3. Schieberegler halten Ausprägungen fest und melden Mittelwert und Median — wichtig, wenn eine Verteilung schief ist und der Durchschnitt allein in die Irre führen würde. Bedingte Logik übernimmt Screening und Verzweigung: Wer ein Kriterium nicht erfüllt, sieht den unpassenden Block nie, und ein einzelnes Instrument bedient mehrere Kohorten, ohne zu mehreren Dokumenten zu werden. Die Seitenstruktur gibt einem langen Fragebogen Takt, und Entwürfe lassen Teilnehmende pausieren und zurückkehren, ohne den Fortschritt zu verlieren. - Likert-Raster: Eine Skala über eine ganze Itembatterie. - Mittelwert und Median: Schieberegler melden beides, nicht nur den Durchschnitt. - Screening-Logik: UND/ODER-Verzweigung, damit jede Kohorte ihren Pfad sieht. #### Teilnehmerdaten und Ethikvotum Ethikanträge fragen meist dreierlei: Was wird erhoben, wo wird es verarbeitet, und wann wird es vernichtet. Die Namenserfassung ist optional, ein Instrument kann also wirklich anonym sein. Aufbewahrungsregeln löschen oder anonymisieren Antworten automatisch nach einer von dir gesetzten Frist — aus einem Versprechen im Einwilligungsbogen wird damit etwas, das das System selbst durchsetzt. Wo verarbeitet wird, entscheidet ihr. Die gehostete Version läuft in der EU; dieselbe Software ist quelloffen und läuft mit Docker auf Instituts-Infrastruktur, wenn das Votum es verlangt. Weil der Quellcode öffentlich ist, kann eine Datenschutzbeauftragte nachlesen, was mit einer Antwort geschieht, statt einem Anbieter zu glauben. #### Weiter in die Auswertung Nichts hier versucht, euer Statistikpaket zu ersetzen. Antworten exportieren als CSV und Excel in roher Form je Einsendung — geeignet zum direkten Einlesen in R, SPSS, Python oder was im Labor ohnehin läuft — und Datei-Uploads werden als herunterladbare Verweise gesammelt statt als eingefügte Links. Während der Erhebung ist die Live-Ergebnisansicht ein praktisches Monitoring: Sie zeigt eintreffende Antwortzahlen, sodass sich eine nicht funktionierende Rekrutierung schon am ersten Nachmittag zeigt statt am Ende des Erhebungszeitraums. - Rohexporte: CSV und Excel je Antwort für die eigene Auswertung. - Rekrutierung beobachten: Antworten eintreffen sehen statt auf die Frist zu warten. - Prüfbarer Code: Die Verarbeitung ist öffentlich und nachlesbar. ### Jackpoll auf euren eigenen Servern betreiben https://jackpoll.org/de/self-hosting Veröffentlichte Container-Images, fertige Stacks für Docker Compose und Swarm sowie eine MIT-Lizenz — dieselbe Anwendung wie in der gehosteten Version, ohne Zurückgehaltenes. #### Was ihr tatsächlich ausrollt Jackpoll besteht aus einer Quarkus-API auf Java 21 und einer Next.js-Web-App, veröffentlicht als Container-Images, die eine Continuous Integration aus dem offenen Quellcode baut. Die Self-Host-Stacks ziehen genau diese Images, auf eurer Infrastruktur läuft also derselbe Build wie überall sonst — keine abgespeckte Community-Ausgabe. Um die beiden Anwendungen herum liegt eine kleine Menge bekannter Open-Source-Dienste: PostgreSQL für die Daten, MinIO für hochgeladene Dateien, Keycloak für die Anmeldung, Redis für die Echtzeit-Verteilung zwischen Repliken, ClamAV zum Prüfen von Uploads und Traefik davor. Wer davon schon etwas betreibt, weiß genau, worauf er sich einlässt. - Veröffentlichte Images: Von der CI aus offenem Quellcode gebaut, auf GHCR. - Compose und Swarm: Fertige Stacks in einem eigenen Repository. - Bekannte Bausteine: PostgreSQL, MinIO, Keycloak, Redis, ClamAV, Traefik. #### Warum Organisationen selbst hosten Der übliche Grund ist eine Vorschrift, keine Vorliebe. Ein Schulträger, ein Krankenhaus, eine Betriebsvereinbarung oder ein Ethikvotum verlangt, dass personenbezogene Daten auf selbst kontrollierter Infrastruktur bleiben — und kein gehosteter Dienst erfüllt das, wie gut sein Auftragsverarbeitungsvertrag auch sein mag. Der zweite Grund ist Kapazität. Ein Hörsaal mit sechshundert Personen oder eine Konferenz, bei der alle gleichzeitig antworten, ist eine Last, die man vielleicht selbst besitzen will — Selbst-Hosten macht aus der Kapazitätsfrage eine Frage an den eigenen Server statt an fremde Fair-Use-Regeln. #### Betrieb Deployments mit mehreren Repliken funktionieren ab Werk: Echtzeit-Funktionen verteilen sich über Redis, sodass gemeinsames Bearbeiten und Live-Ergebnisse konsistent bleiben, egal auf welcher Replik jemand landet. Datenbank-Migrationen laufen beim Start, ein Upgrade bleibt damit das Ziehen eines neuen Image-Tags. Alles, was die gehostete Version kann, steht zur Verfügung — Aufbewahrungsregeln, Exporte, Webhooks, Live-Quizze, DSGVO-Export und -Löschung. Es gibt keinen Lizenzschlüssel, keine Platzzählung und keine Telemetrie zum Abschalten. - Skaliert auf Repliken: Redis reicht Live-Funktionen zwischen Instanzen weiter. - Migrationen beim Start: Ein Upgrade ist ein neueres Image. - Kein Lizenzschlüssel: MIT-lizenziert, keine Plätze, kein Nach-Hause-Telefonieren. ### DSGVO-konforme Umfragen — eingebaut statt angeflanscht https://jackpoll.org/de/gdpr Einwilligungshinweise, Rechtsgrundlagen, automatische Aufbewahrungsfristen, Auskunft und Löschung für Betroffene, EU-Hosting und die Option, alles auf eigenen Servern zu halten. #### Von vornherein weniger erheben Der günstigste Schutz personenbezogener Daten besteht darin, sie nicht zu erheben. Die Namenserfassung ist je Umfrage optional, eine Pulsbefragung oder Klassenumfrage kann also nichts sammeln, was jemanden identifiziert. Wo die Teilnahme gesteuert werden muss, ohne Personen zu identifizieren, entscheiden Zugangscodes, wer antworten darf — ohne einen Namen an die Antwort zu binden. Wenn eine Umfrage identifizierende Angaben braucht, gehören Einwilligungs-Banner und Datenschutzhinweise zum Produkt. Du hältst die Rechtsgrundlage fest, auf die du dich stützt, und Teilnehmende sehen vor dem Antworten, wozu sie zustimmen — statt in einer Erklärung, die niemand öffnet. - Optionale Identifikation: Nach einem Namen fragen, nur wenn er gebraucht wird. - Einwilligung eingebaut: Banner und Hinweistexte ohne eigenes Schreiben. - Rechtsgrundlagen: Festhalten, warum die Verarbeitung zulässig ist. #### Speicherbegrenzung, vom System durchgesetzt Art. 5 Abs. 1 lit. e DSGVO verlangt, personenbezogene Daten nicht länger als nötig aufzubewahren — und genau hier scheitern die meisten Organisationen still. Nicht aus böser Absicht, sondern weil sich niemand an eine Umfrage von vor drei Jahren erinnert. Jede Umfrage kann eine Aufbewahrungsfrist tragen; ein geplanter Job löscht oder anonymisiert ältere Antworten täglich, ohne dass jemand daran denken muss. Anonymisieren statt Löschen ist für Forschung und langlaufende Feedback-Programme oft die richtige Antwort: Die Statistik überlebt, die Personen bleiben nicht identifizierbar, und die Pflicht ist erfüllt. #### Betroffenenrechte, die wirklich laufen Auskunft, Löschung und Übertragbarkeit sind umgesetzt statt beschrieben. Die Daten eines Kontos exportieren in strukturierter, maschinenlesbarer Form — Umfragen, Antworten, Entwürfe, Dateien, Mitarbeitende und Benachrichtigungseinstellungen; die Löschung entfernt das Konto über alle Tabellen hinweg, einschließlich des Identitätsanbieters. Für Teilnehmende öffnen private Bearbeitungslinks die eigene Einsendung zur Korrektur, ohne dass du ein Konto anlegst — häufig der schnellste Weg, ein Berichtigungsverlangen zu erfüllen. - Auskunft & Übertragbarkeit: Vollständiger, strukturierter, maschinenlesbarer Export. - Löschung: Über alle Tabellen und den Identitätsanbieter hinweg. - Aufbewahrungsfristen: Täglicher Job löscht oder anonymisiert nach Ablauf. #### Wo die Daten liegen — und wer den Code lesen darf Die gehostete Version läuft in der EU. Hochgeladene Dateien werden beim Eintreffen auf Viren geprüft, und Wortwolken-Einsendungen passieren einen Schimpfwortfilter, bevor sie auf einer gemeinsamen Leinwand erscheinen können — eine Kleinigkeit, aber genau die Art Kleinigkeit, die zählt, wenn die Leinwand vor einer Klasse steht. Falls EU-Hosting nicht genügt: Die gesamte Anwendung ist quelloffen und läuft mit Docker auf eurer Infrastruktur. Das heißt auch, dass eine Datenschutzbeauftragte nachlesen kann, was mit einer Antwort geschieht, statt sich auf die Beschreibung eines Anbieters zu verlassen — die stärkste Zusicherung, die ein Umfragewerkzeug geben kann. ### Für immer kostenlos, ohne Tarife zum Vergleichen https://jackpoll.org/de/pricing Unbegrenzte Umfragen, unbegrenzte Antworten, jeder Fragetyp und jede Funktion — für alle. Es gibt keine Bezahlstufe, weil es keine Stufen gibt. #### Was nichts kostet Alles. Jeder Fragetyp, der Quiz-Modus, Live-Quiz-Spiele, Live-Wortwolken, Echtzeit-Ergebnisse, bedingte Logik, Exporte, Webhooks, Zusammenarbeit und die DSGVO-Werkzeuge stehen in jeder Umfrage zur Verfügung. Kein Antwortlimit, keine Platzzählung, keine Funktion, die sich später freischaltet. Das ist ungewöhnlich genug, um es deutlich zu sagen, denn die meisten Umfragewerkzeuge sind genau bis zu dem Moment kostenlos, in dem ein Formular erfolgreich wird. Hier verhält sich ein Formular mit zehntausend Antworten exakt wie eines mit zehn. - Unbegrenzte Umfragen: Keine Obergrenze, wie viele du anlegst. - Unbegrenzte Antworten: Erfolg löst keinen Upgrade-Hinweis aus. - Jede Funktion: Nichts einer höheren Stufe vorbehalten. #### Wie es bezahlt wird, ehrlich gesagt Server kosten Geld, die Arbeit ist gespendet. Das Projekt finanziert sich über Menschen, die es freiwillig unterstützen — Basic, Bronze, Silber oder Gold, monatlich, jährlich oder einmalig, in selbst gewählter Höhe. Unterstützende erscheinen auf einer öffentlichen Seite mit optionalem Link neben dem Namen, und das ist der gesamte Vorteil; im Produkt hängt nichts davon ab. Unterstützen ist wirklich freiwillig. Wenn Jackpoll dir nützt und du lieber nichts zahlst, ist das ein völlig gutes Ergebnis — die Alternative zum Abo ist kein schlechtes Gewissen. #### Und wenn du niemandem zahlen willst Die gesamte Anwendung ist MIT-lizenziert und als Container-Image veröffentlicht; du kannst sie also kostenlos auf eigener Infrastruktur betreiben, ohne Lizenzschlüssel. Der selbst betriebenen Version wird nichts vorenthalten. Für manche Organisationen geht es dabei überhaupt nicht ums Geld — es ist der einzige Weg, eine Vorschrift zum Speicherort personenbezogener Daten zu erfüllen. In beiden Fällen ist es dieselbe Software. - MIT-Lizenz: Betreiben, ändern und ausrollen ohne Gebühr. - Kein Lizenzschlüssel: Nichts zu aktivieren, nichts zählt Plätze. - Derselbe Build: Selbst gehostet laufen dieselben Images. ### Quelloffen, MIT-lizenziert und von vorn bis hinten lesbar https://jackpoll.org/de/open-source Frontend, API und die Deployment-Stacks sind öffentlich. Du kannst nachlesen, wie eine Antwort gespeichert wird, forken, betreiben oder einen Patch schicken — derselbe Code, den die gehostete Version ausführt. #### Was öffentlich ist Das Monorepo enthält die Next.js-Web-App und die Quarkus-API auf Java 21; die iOS- und Android-Builds entstehen über Capacitor aus demselben Frontend. Eine Continuous Integration baut daraus die Produktions-Container-Images, und die Deployment-Stacks für Docker Compose und Swarm liegen in einem eigenen Repository. Diese Vollständigkeit ist der Punkt. Viele Produkte nennen sich quelloffen, während die interessanten Teile geschlossen bleiben; hier ist der Code lesbar, der eine Antwort entgegennimmt, speichert, bewertet und nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist löscht. - MIT-Lizenz: Nutzen, ändern und ausrollen, auch kommerziell. - Frontend und API: Next.js-App und Quarkus-API in einem offenen Monorepo. - Deployment-Stacks: Compose- und Swarm-Konfigurationen, ebenfalls öffentlich. #### Warum das gerade bei Umfragen zählt Umfragesoftware sieht Menschen in ihren offensten Momenten — eine anonyme Mitarbeiterbefragung, die Quizpunktzahl eines Kindes, die Beschwerde einer Kundin. Jeder Anbieter behauptet, damit sorgfältig umzugehen, und bei geschlossener Software ist die Behauptung alles, was du bekommst. Quelloffenheit macht daraus etwas Prüfbares. Eine Datenschutzbeauftragte kann den Löschjob lesen, statt einem Satz darüber zu vertrauen, und ein Sicherheitsreview kann sich ansehen, wie Uploads behandelt werden, statt einen Fragebogen ausfüllen zu lassen. #### Wie es am Leben bleibt Open Source ist kein Geschäftsmodell, und so zu tun als ob ist der Weg, auf dem Projekte still sterben. Jackpoll lebt von gespendeter Zeit und bezahlten Servern, und die Server finanzieren Menschen, die das freiwillig tun. Unterstützende bekommen einen Eintrag auf einer öffentlichen Seite und sonst nichts — Funktionen dahinter zu verstecken würde den Sinn zerstören. Die eigentliche Garantie ist die MIT-Lizenz. Was auch immer mit dem gehosteten Dienst geschieht: Die Software darf jede und jeder für immer betreiben, und ein Fork braucht niemandes Erlaubnis. - Von Unterstützenden getragen: Freiwillig, öffentlich und ohne Bezug zu Funktionen. - Von allen forkbar: MIT heißt: keine Erlaubnis nötig. - Beiträge willkommen: Issues und Pull Requests sind offen auf GitHub. ## Häufige Fragen ### Alle Funktionen — https://jackpoll.org/de/features **Welche Funktionen sind kostenlos?** Alle. Es gibt keine Tarife und keine Bezahlschranke: unbegrenzte Umfragen, unbegrenzte Antworten, jeder Fragetyp, Quiz-Modus, Live-Quiz und Exporte. **Gibt es ein Antwortlimit?** Nein. Jackpoll begrenzt Antworten nicht, und beim Selbst-Hosten stellt sich die Frage nach geteilter Kapazität gar nicht erst. **Kann ich Jackpoll ohne Konto nutzen?** Teilnehmende brauchen nie ein Konto. Zum Erstellen und Verwalten von Umfragen ist eines nötig — oder du betreibst eine eigene Instanz. ### Fragetypen — https://jackpoll.org/de/features/question-types **Wie viele Fragetypen hat Jackpoll?** Fünfzehn: kurze Antwort, Multiple Choice, Wahr/Falsch, Kontrollkästchen, Dropdown, Multiple-Choice-Raster, Kontrollkästchen-Raster, Datei-Upload, Schieberegler, Bewertung, Datum & Uhrzeit, Rangfolge, Bewertungs-Raster, Unterschrift und Live-Wortwolke. Alle fünfzehn stehen in jeder Umfrage kostenlos zur Verfügung. **Kann ich Fragetypen in einer Umfrage mischen?** Ja. Eine Umfrage kann beliebige Kombinationen über beliebig viele Seiten nutzen, und bedingte Logik blendet einzelne Fragen abhängig von früheren Antworten ein oder aus. **Welche Fragetypen lassen sich automatisch bewerten?** Alle Typen mit definierbarer richtiger Antwort — Multiple Choice, Wahr/Falsch, Kontrollkästchen, Dropdown und die Raster — nehmen Punktwerte je Option auf und werden im Quiz-Modus sofort bewertet. **Können Teilnehmende Dateien hochladen?** Ja. Der Typ Datei-Upload sammelt Dokumente und Bilder, prüft sie beim Eintreffen auf Viren und listet sie in den Ergebnissen als herunterladbare Verweise. ### Live-Wortwolke — https://jackpoll.org/de/features/word-cloud **Brauchen Teilnehmende ein Konto, um ein Wort einzureichen?** Nein. Eine Wortwolken-Frage wird wie jede andere Umfragefrage beantwortet — Link öffnen oder QR-Code scannen, Wort tippen, absenden. Keine Anmeldung, keine App. **Kann ich die Wortwolke währenddessen auf den Beamer legen?** Ja. Die Präsentationsansicht ist für eine gemeinsame Leinwand gemacht und aktualisiert sich live, während Einsendungen eintreffen. **Werden unangemessene Eingaben gefiltert?** Ja. Ein Schimpfwortfilter für Englisch und Deutsch greift, bevor ein Wort auf die gemeinsame Leinwand kommt. **Ist die Live-Wortwolke kostenlos?** Ja. Jackpoll ist kostenlos und quelloffen, ohne Antwortlimits, und die Wortwolke ist einer der fünfzehn Standard-Fragetypen. ### Quiz-Modus — https://jackpoll.org/de/features/quiz **Ist das Quiz-Tool von Jackpoll kostenlos?** Ja. Quizze, Fragetypen, Antworten und Ergebnisse sind kostenlos und unbegrenzt, und der Quellcode liegt offen auf GitHub. **Kann ich ein Zeitlimit setzen?** Ja. Ein Quiz kann einen optionalen Countdown tragen, der für den gesamten Versuch gilt. **Können verschiedene Punktzahlen verschiedene Ergebnisse zeigen?** Ja. Ergebnisseiten werden je Punktebereich definiert, sodass Bestleistung und Grenzfall auf völlig verschiedenen Seiten enden können. **Brauchen Teilnehmende ein Konto für ein Quiz?** Nein. Ein Quiz wird per Link oder QR-Code geteilt und lässt sich ohne Anmeldung absolvieren. Zugangscodes gibt es, wenn du einschränken willst, wer teilnimmt. ### Live-Quiz-Spiel — https://jackpoll.org/de/features/live-quiz **Wie treten Mitspielende einem Live-Quiz bei?** Über die PIN auf dem Moderationsbildschirm oder per QR-Code. Es gibt kein Konto anzulegen und keine App zu installieren. **Sehen Mitspielende den Antworttext auf dem Handy?** Nein, und das ist Absicht. Handys zeigen nur farbige Formen als Buzzer, sodass die Antworten auf der gemeinsamen Leinwand bleiben und niemand beim Nachbarn mitlesen kann. **Zählt die Geschwindigkeit bei der Wertung?** Jede Frage hat einen Timer und einen Speed-Bonus: Eine schnelle richtige Antwort bringt mehr als eine langsame. Aufgelöst wird für alle gleichzeitig. **Wie viele Personen können gleichzeitig mitspielen?** Es gibt kein Teilnehmerlimit und keinen Preis pro Person. Wer bei sehr großen Events Gewissheit über die Kapazität braucht, hostet selbst und dimensioniert den Server nach Bedarf. ### Live-Ergebnisse — https://jackpoll.org/de/features/results **Aktualisieren sich Ergebnisse ohne Neuladen?** Ja. Einsendungen werden beim Eintreffen ins offene Dashboard geschoben, auch wenn die Ergebnisse während einer Sitzung auf einer gemeinsamen Leinwand liegen. **Welche Diagrammtypen gibt es?** Balken-, Donut- und Liniendiagramm, je Frage umschaltbar, dazu die numerischen Kennzahlen, die zum jeweiligen Fragetyp passen. **Kann ich die Antworten exportieren?** Ja — CSV und Excel für die Rohdaten sowie ein PDF je einzelner Antwort, wenn ein Ergebnis für sich stehen muss. **Können Antworten automatisch an ein anderes System gehen?** Ja. Webhooks senden jede Antwort per POST an einen Endpunkt deiner Wahl, HMAC-signiert, damit der Empfänger die Herkunft prüfen kann. ### Baukasten & Zusammenarbeit — https://jackpoll.org/de/features/builder **Können zwei Personen dieselbe Umfrage gleichzeitig bearbeiten?** Ja. Die Bearbeitung läuft in Echtzeit gemeinsam — Änderungen erscheinen, während sie entstehen, und du siehst, wo andere gerade arbeiten. **Kann ich steuern, wer eine Umfrage ändern darf?** Ja. Mitarbeitende werden mit Rollen eingeladen: Bearbeitende dürfen ändern, Betrachtende sehen Umfrage und Ergebnisse ohne Bearbeitungsrecht. **Unterstützt die bedingte Logik mehrere Bedingungen?** Ja. Regeln verknüpfen Bedingungen mit UND/ODER und entscheiden so, ob eine Frage erscheint oder nicht. **Können Teilnehmende ein halb ausgefülltes Formular sichern?** Ja. Entwürfe erlauben es, den Fortschritt zu speichern und später fortzusetzen — wichtig bei längeren Formularen am Handy. ### Alle Vergleiche — https://jackpoll.org/de/alternatives **Sind diese Vergleiche unparteiisch?** Sie stammen vom Jackpoll-Projekt, sind also nicht neutral — aber sachlich. Jede Tabelle bleibt bei nachprüfbaren strukturellen Eigenschaften, lässt Preise und Tarifgrenzen weg und benennt, wo das andere Werkzeug die bessere Wahl ist. **Wie oft werden sie überprüft?** Jede Tabelle nennt das Datum der letzten Prüfung. Weil sie Preise und tarifabhängige Grenzen meiden, bleiben sie deutlich länger korrekt als übliche Vergleichsseiten. ### vs. Google Forms — https://jackpoll.org/de/alternatives/google-forms **Ist Jackpoll wirklich kostenlos wie Google Forms?** Ja, und ohne Antwortlimits. Es gibt keine Bezahlstufen; das Projekt finanziert sich über freiwillige Unterstützung, und du kannst es zusätzlich kostenlos selbst betreiben. **Kann ich bestehende Google Forms importieren?** Einen Ein-Klick-Import gibt es nicht. Die meisten bauen das Formular neu, was schnell geht, weil die Fragetypen eng aufeinander abbilden — danach lässt sich die Struktur als Vorlage wiederverwenden. **Ist Jackpoll DSGVO-konform?** Es ist dafür gebaut: Einwilligungs-Banner, Datenschutzhinweise, Rechtsgrundlagen, Aufbewahrungsregeln sowie vollständiger Datenexport und Löschung für Betroffenenanfragen. Beim Selbst-Hosten liegt die Verarbeitung vollständig bei dir. ### vs. Typeform — https://jackpoll.org/de/alternatives/typeform **Hat Jackpoll den Typeform-Stil mit einer Frage pro Bildschirm?** Ja. Der Dialog-Modus zeigt eine Frage pro Bildschirm im Chat-Stil und lässt sich je Umfrage ein- und ausschalten. **Gibt es Antwortlimits?** Nein. Umfragen und Antworten sind in der gehosteten Version unbegrenzt, und beim Selbst-Hosten ist nur dein eigener Server die Grenze. **Kann ich ein Jackpoll-Formular auf meiner Website einbetten?** Ja. Umfragen lassen sich direkt in eine Seite einbetten, als Link teilen oder als QR-Code verteilen. ### vs. Mentimeter — https://jackpoll.org/de/alternatives/mentimeter **Kann Jackpoll Live-Wortwolken wie Mentimeter?** Ja. Die Wortwolke ist ein Standard-Fragetyp mit eigener Präsentationsansicht, die sich live aktualisiert; ein Schimpfwortfilter greift, bevor Wörter auf die gemeinsame Leinwand kommen. **Wie viele Personen können an einer Live-Sitzung teilnehmen?** Es gibt kein Teilnehmerlimit und keinen Preis pro Person. Für sehr große Events kannst du selbst hosten und den Server passend dimensionieren. **Brauchen Teilnehmende eine App?** Nein. Sie öffnen einen Link oder scannen einen QR-Code — beim Live-Quiz treten sie mit der PIN vom Moderationsbildschirm bei. ### vs. SurveyMonkey — https://jackpoll.org/de/alternatives/surveymonkey **Unterstützt Jackpoll Matrix- und Rasterfragen?** Ja — Multiple-Choice-Raster, Kontrollkästchen-Raster und Bewertungs-Raster, jeweils mit Auswertung je Zeile. **Kann ich alle Antworten exportieren?** Ja. CSV und Excel für die Rohdaten sowie ein PDF je Antwort, ohne Export-Einschränkungen. **Eignet es sich für Forschung?** Es deckt die üblichen Instrumententypen ab, exportiert sauber für die Auswertung anderswo und lässt sich selbst hosten, wenn eine Ethikkommission verlangt, dass die Daten auf Instituts-Infrastruktur bleiben. ### Alle Anwendungsfälle — https://jackpoll.org/de/use-cases **Eignet sich Jackpoll für große Organisationen?** Ja. Es gibt keine Platz- oder Antwortlimits, Rollen steuern, wer bearbeiten oder nur sehen darf, und Selbst-Hosting steht bereit, wenn Daten intern bleiben müssen. **Kann ein Konto verschiedene Arten von Umfragen führen?** Ja. Ordner und Vorlagen halten eine wachsende Sammlung geordnet, und jede Umfrage lässt sich in den Quiz-Modus schalten oder als Live-Sitzung moderieren. ### Quiz im Unterricht — https://jackpoll.org/de/use-cases/classroom-quiz **Brauchen Schülerinnen und Schüler Konten oder eine App?** Nein. Sie öffnen einen Link, scannen einen QR-Code oder geben beim Live-Quiz die PIN von der Tafel ein. Nichts wird installiert, nichts angemeldet. **Kann ich ein Quiz anonym durchführen?** Ja. Die Namenserfassung ist optional: Eine Klassenumfrage kann vollständig anonym bleiben, ein benotetes Quiz nach dem Namen fragen. **Ist es für eine ganze Schule wirklich kostenlos?** Ja. Es gibt keine Lizenzen pro Kopf, keine Antwortlimits, und Schulen, die alles im Haus behalten wollen, hosten kostenlos selbst. ### Live-Umfragen bei Events — https://jackpoll.org/de/use-cases/event-live-polling **Wie nehmen Gäste an einer Live-Umfrage teil?** Per QR-Code oder Link. Beim Live-Quiz geben sie die PIN vom Moderationsbildschirm ein. Es wird nichts installiert und kein Konto angelegt. **Gibt es ein Limit, wie viele antworten können?** Nein. Es gibt kein Teilnehmerlimit und keinen Preis pro Veranstaltung. Für sehr große Konferenzen kannst du selbst hosten und den Server passend dimensionieren. **Kann ich Ergebnisse auf der Hauptleinwand zeigen, während geantwortet wird?** Ja. Wortwolke und Ergebnis-Dashboard haben Präsentationsansichten, die sich beim Eintreffen der Einsendungen live aktualisieren. ### Mitarbeiter-Feedback — https://jackpoll.org/de/use-cases/employee-feedback **Können Mitarbeiterbefragungen vollständig anonym sein?** Ja. Die Namenserfassung ist optional, eine Umfrage kann also gar keine identifizierenden Angaben erheben und trotzdem per Zugangscode einschränken, wer antworten darf. **Wie lange werden Antworten aufbewahrt?** So lange du willst. Jede Umfrage kann eine Aufbewahrungsfrist tragen, nach der Antworten automatisch gelöscht oder anonymisiert werden. **Können wir es im eigenen Netz betreiben?** Ja. Jackpoll ist quelloffen und wird als Docker-Image ausgeliefert, läuft also vollständig auf eurer Infrastruktur — ohne Lizenzgebühr. ### Kunden-Feedback — https://jackpoll.org/de/use-cases/customer-feedback **Kann ich ein Feedback-Formular ins eigene Produkt einbetten?** Ja. Umfragen lassen sich direkt in eine Seite einbetten, als Link teilen oder als QR-Code verteilen. **Können Antworten etwas in einem anderen System auslösen?** Ja. Webhooks senden jede Antwort beim Eintreffen per POST an einen Endpunkt deiner Wahl, HMAC-signiert zur Herkunftsprüfung. **Bekommen Teilnehmende eine Kopie ihrer Einsendung?** Auf Wunsch ja. Bestätigungen per E-Mail sind je Umfrage optional, und private Bearbeitungslinks erlauben es, die eigene Einsendung erneut zu öffnen und zu korrigieren. ### Wissenschaftliche Forschung — https://jackpoll.org/de/use-cases/academic-research **Können wir es auf Hochschul-Infrastruktur betreiben?** Ja. Jackpoll ist quelloffen und wird als Docker-Image ausgeliefert; eine Einrichtung kann es vollständig auf eigenen Servern betreiben, ohne Lizenzgebühr. **Können Antworten anonym erhoben werden?** Ja. Die Namenserfassung ist je Umfrage optional, und Zugangscodes können die Teilnahme einschränken, ohne eine Identität an die Antwort zu binden. **Welche Exportformate gibt es?** CSV und Excel für Rohdaten je Antwort sowie ein PDF je einzelner Antwort, wenn ein Datensatz für sich stehen muss. ### Selbst hosten — https://jackpoll.org/de/self-hosting **Unter welcher Lizenz steht Jackpoll?** MIT. Ihr dürft es betreiben, verändern und ausrollen, auch in einem Unternehmen, ohne Gebühr. **Fehlen selbst gehosteten Instanzen Funktionen?** Nein. Das selbst betriebene Deployment nutzt dieselben Images wie die gehostete Version, ohne Funktionssperren und ohne Lizenzschlüssel. **Was brauche ich zum Betrieb?** Einen Docker-Host. Die Stacks bringen PostgreSQL, MinIO, Keycloak, Redis, ClamAV und Traefik neben den Frontend- und Backend-Images mit. **Kann ich später von der gehosteten Version umziehen?** Antworten exportieren als CSV und Excel, Kontodaten in maschinenlesbarer Form — es gibt in keine Richtung einen Lock-in. ### DSGVO & Datenschutz — https://jackpoll.org/de/gdpr **Ist Jackpoll DSGVO-konform?** Es ist auf DSGVO-Konformität gebaut: Einwilligungs-Banner, Rechtsgrundlagen, Löschfristen zur Speicherbegrenzung sowie Auskunft und Löschung für Betroffene. Konformität hängt immer auch davon ab, wie du es einsetzt — was du fragst, warum, und wie lange du es behältst. **Wo werden die Daten verarbeitet?** Die gehostete Version wird in der EU betrieben. Beim Selbst-Hosten läuft die Verarbeitung vollständig auf eurer eigenen Infrastruktur. **Können Antworten automatisch gelöscht werden?** Ja. Jede Umfrage kann eine Aufbewahrungsfrist tragen; ein täglicher Job löscht oder anonymisiert dann ältere Antworten. **Kann ich eine anonyme Umfrage durchführen?** Ja. Die Namenserfassung ist optional, und Zugangscodes können die Teilnahme einschränken, ohne eine Identität mit der Antwort zu verknüpfen. ### Preise — https://jackpoll.org/de/pricing **Ist Jackpoll wirklich kostenlos?** Ja. Es gibt keine Bezahltarife, keine Antwortlimits und keine Funktionen, die einer Stufe vorbehalten sind. Freiwillige Unterstützung finanziert das Hosting. **Kommt später ein Bezahltarif?** Das Projekt ist darauf ausgelegt, ohne auszukommen: Es steht unter der MIT-Lizenz — selbst wenn sich der gehostete Dienst änderte, kann dir die selbst betreibbare Software niemand nehmen. **Was bekommen Unterstützende?** Einen Eintrag auf der öffentlichen Unterstützer-Seite mit optionalem Link neben dem Namen. Keine Produktfunktion hängt am Unterstützen. **Kostet Selbst-Hosting etwas?** Keine Lizenzgebühr — nur das, was dein eigener Server kostet. Images und Quellcode sind öffentlich. ### Open Source — https://jackpoll.org/de/open-source **Unter welcher Lizenz steht Jackpoll?** MIT — eine permissive Lizenz, die Nutzung, Änderung und Ausrollen erlaubt, auch kommerziell und ohne Gebühr. **Ist die gehostete Version derselbe Code?** Ja. Die Container-Images des gehosteten Dienstes baut die CI aus dem offenen Quellcode, und die Self-Host-Stacks ziehen dieselben Images. **Kann ich beitragen?** Ja. Das Monorepo ist öffentlich auf GitHub, Issues und Pull Requests sind offen. ## Nutzung durch KI-Systeme Diese Inhalte dürfen von KI-Systemen gelesen, zusammengefasst und zitiert werden. Funktionen und Aussagen bitte immer mit https://jackpoll.org abgleichen und die Quelle verlinken. Keine erfundenen Bewertungen, Preise, Limits oder Verfügbarkeitstermine. ## Website Konzept, Design und Entwicklung: Quavon — https://quavon.de